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Soziale Sicherung - Jugendhilfe

Dafür steht die CDU

Soziale Sicherung und Jugendhilfe

Soziale Sicherung und Jugendhilfe
  • Schutz und Förderung von Kindern
  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Verbesserung der Sprachkompetenzen
  • Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft
  • Unterstützung der Integration von Migranten
  • Schulsozialarbeit ausbauen
  • Kommunale Mitverantwortung bei der Aufgabenwahrnehmung von Hartz IV sichern
  • Vermeidung und Abbau von Jugendarbeitslosigkeit
  • Schuldnerberatung stärken
  • Kommunale Beschäftigungs- und Förderungsmaßnahmen bzw. neue Arbeitsangebote
  • Bürgerschaftliches Engagement
  • Suchtprävention und Suchthilfe
  • Finanzierbarkeit der sozialen Sicherungssysteme erhalten
  • Erfolgreiche kommunale Kriminalprävention

Zukünftige Handlungsfelder:

Schutz und Förderung von Kindern

  • Umsetzung und Weiterentwicklung des Schutzauftrages zwischen Jugendamt und KiTas zur Sicherung des Kindeswohles
  • Einschulungsuntersuchung durch das Gesundheitsamt in Verbindung mit KiTas, Eltern und Schule
  • Fördermöglichkeiten vernetzen und ergänzen
  • Frühförderstellen mit dezentralen Angeboten beibehalten
  • Sozialpädagogisches Zentrum im Ostalbkreis einrichten

Kinder- und Jugendarbeit

  • Kreisjugendring und Offene Jugendarbeit unterstützen
  • Ehrenamtliche Jugendarbeit in den Vereinen, Kirchen und sonstigen Organisationen hervorheben und stärken
  • Verknüpfung der Jugendhilfeplanung von Landkreis mit der Jugendplanung der Kommunen
  • Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeit

Verbesserung der Sprachkompetenzen

  • Systematischer Aufbau der Sprachförderung in Kindertagesstätten
  • Sprachstandserhebungen mit Förderkonzepten unterstützen
  • Sprachförderkonzepte auch für Eltern und Arbeitssuchende

Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft

  • Weiterentwicklung der Sozialplanung für Menschen mit Behinderungen
  • Umsetzung der Planungsgrundsätze: Ambulant vor Stationär, Förderung dezentraler Wohnformen
  • Erhalt und Förderung familiärer Strukturen

Unterstützung der Integration von Migranten

Gezielte Maßnahmen zur Förderung der Integration von Einwohnern mit Migrationshintergrund durch:

  • Verbesserten Zugang zu Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bildungsund Qualifikationssystemen sowie zu sozialen Sicherungssystemen
  • Kulturelle Kompetenzen u.a. Sprache
  • Mitgliedschaft und Zugehörigkeit in örtlichen Vereinen und Gruppierungen sowie veränderte Freundschafts- und Partnerstrukturen

Schulsozialarbeit ausbauen

  • Weiterer bedarfsgerechter Ausbau der Schulsozialarbeit
  • Verknüpfung der Schulsozialarbeit mit KKP (Kommunale Kriminalprävention) und offener sozialräumlicher Jugendarbeit
  • Chance für zusätzliche Angebote an Schulen im Zusammenarbeit mit Jugendbegleiter/Ehrenamt nutzen

Kommunale Mitverantwortung bei der Aufgabenwahrnehmung von Hartz IV sichern

  • Landkreis und abo haben erfolgreich gearbeitet. Neue und zusätzliche berufliche Perspektiven konnten erarbeitet und sollten weiterentwickelt werden.
  • Nicht nur auf die Position des Zahlers zurückgedrängt werden, sondern Mitgestalter bleiben

Vermeidung und Abbau von Jugendarbeitslosigkeit

  • Projekt Zukunft an den Hauptschulen sichern und ggf. weiter ausbauen
  • Beschäftigungsprojekte für U 25

Schuldnerberatung stärken

  • Dezentrale Schuldnerberatung
  • Verkürzung der Wartezeiten
  • Zusammenarbeit mit abo und kommunalen Stellen aus dem Bereich "drohende Obdachlosigkeit"

Kommunale Beschäftigungs- und Förderungsmaßnahmen bzw. neue Arbeitsangebote

  • Besondere Rechtsformen sind notwendig, um dauerhaft einen zweiten Arbeitsmarkt zu schaffen
  • Neue Arbeitsplatzangebote bei Firmen und Kommunen
  • Geld für Arbeit anstatt Unterstützung für "Nichtarbeit"

Bürgerschaftliches Engagement

  • Bestehende bürgerschaftliche Projekte und Initiativen stärken
  • Interesse an bürgerschaftlichem Engagement wecken und fördern
  • Ehrenamtlich Tätige unterstützen und qualifizieren

Suchtprävention und Suchthilfe

  • Führende Rolle des Ostalbkreises in der Suchtprävention durch innovative Projekte festigen
  • neue Projekte mit Kommunen, Schulen, Polizei und KKP im Bereich Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen entwickeln
  • Klare Struktur in der Suchthilfe

Finanzierbarkeit der sozialen Sicherungssysteme erhalten

  • Balance von Kreisumlage und Sozialausgaben im Auge behalten
  • Überprüfung der Angebote und Strukturen
  • Missbrauch verfolgen
  • Vorlage von Rechenschaftsberichten privater Leistungserbringern soweit diese mit Haushaltsmitteln des Landkreises (teil-) finanziert werden

Erfolgreiche kommunale Kriminalprävention

  • Koordinierende Funktion des Landkreises wahrnehmen
  • Großes Engagement der Städte und Gemeinden unterstützen, übergeordnete Themen der KKP, z. B. im Bereich Medien und Gewalt, gemeinsam entwickeln

Kontakt

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